Innovation trifft Integration

Die Technologie hinter Vemas

Vemas setzt mit der Architektur auf eine moderne, modulare und offene Technologiebasis. Damit schaffen wir die Grundlage für flexible Integrationslösungen, die sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften einfügen und mit den Anforderungen unserer Kunden mitwachsen.

WAS UNS TECHNOLOGISCH AUSZEICHNET

Unsere Innovationsbausteine

Modulare, moderne Systemarchitektur

Angular-Frontend, REST-API mit C#, flexibles Plug-In-System und offene Schnittstellen für externe Anwendungen – sauber getrennt, für maximale Flexibilität und Skalierbarkeit auf Basis von Microsoft SQL Server.

Laufzeitgenerierte Formulare

Nahezu jedes Formular wird zur Laufzeit erzeugt – umfangreiche Anpassung von Masken bis hin zu neuen Entitäten, ganz ohne aufwendige Neuentwicklung.

Integrierte Report-Enginge

Tabellarische und grafische Auswertungen flexibel erstellen, konfigurieren und verteilen – performante Datenaufbereitung direkt in der Datenbank.

Intelligente Dashboards

Entitäten, Datenquellen und Reports übersichtlich in konfigurierbaren Kacheln – komplexe Sachverhalte auf einen Blick erfassbar.

Sichere, granulare API-Integration

Sichere Anbindung externer Anwendungen und Endkunden. API-Schlüssel ohne vertrauliche Zugangsdaten und exakt abgegrenzte Zugriffssteuerung.

Flexible Application Modes

Default-, Customerportal- und Public-Mode steuern exakt, welche Daten für welche Zielgruppe sichtbar sind – inklusive Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Workflow-Automatisierung

Konfigurierbare Workflows automatisieren Prozessschritte beim Anlegen, Laden und Speichern – von Berechtigungsprüfung bis Validierung.

IM DETAIL

Mehr zu unseren Innovationen

Als Integrationslösung für Software-, Lösungs- und Dienstleistungsanbieter steht Vemas nicht still: Mit jeder Weiterentwicklung fließen neue technologische Ansätze in die Plattform ein – von der Architektur über die Datenverarbeitung bis hin zur Absicherung sensibler Zugriffe. Das Ergebnis ist ein System, das sich an die individuellen Prozesse unserer Kunden anpasst, statt sie in starre Strukturen zu zwingen.

Jede Schicht übernimmt klar abgegrenzte Aufgaben: Das Frontend bildet die Benutzeroberfläche für Standard- und Kundenportale ab, die WebAPI liefert die zentrale Business-Logik, Plug-Ins erweitern diese um kundenspezifische Funktionen und Endpunkte, und externe Anwendungen docken über definierte Webhooks an. Direkte Datenbankzugriffe außerhalb dieser Struktur werden bewusst vermieden – das schützt die Datenintegrität, auch wenn sie technisch möglich blieben.

Über den integrierten Designer lassen sich Feldanordnung und Eingabe-Controls je Feld frei konfigurieren. Entitäten selbst werden direkt über die Datenbank definiert und bestehen aus den eigentlichen Datenhaltungstabellen, den zugehörigen Datenfeld-Einstellungen sowie zusätzlichen Workflow-Regeln, die Prozessautomatisierung entlang des gesamten Datensatz-Lebenszyklus ermöglichen – vom Anlegen über das Laden bis zum Speichern.

Anwender erhalten eine grafische Oberfläche, um die Parameter der zugrunde liegenden Stored Procedure auszufüllen und die Rückgabe der Daten individuell zu konfigurieren – etwa als Spaltenansicht oder als grafische Auswertung. So entstehen aus komplexen Datenmengen verständliche, auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnittene Berichte.

Dashboards lassen sich sowohl für die Anzeige einzelner Entitäten (etwa Ereignisse oder Verträge) einsetzen als auch für die gebündelte Darstellung unterschiedlichster Datenquellen aus verschiedenen Entitäten. In Kombination mit den tabellarischen und grafischen Reports entsteht so für jeden Anwender – vom Sachbearbeiter bis zur Geschäftsführung – eine individuelle, aufgabengerechte Startansicht.

Zugriffsrechte werden granular je Pfad und Gruppe vergeben, Tokens sind zeitlich befristet gültig und können jederzeit deaktiviert werden. So bleibt jederzeit nachvollziehbar, welche externe Anwendung auf welche Daten zugreifen darf – ein zentraler Baustein für DSGVO-konforme, revisionssichere Integrationen. Weiterführende Details dazu finden sich im separaten Whitepaper zur API-Integration.

Im Customerportal-Mode etwa wird die WebAPI ausschließlich für Kundenforumsfunktionen freigeschaltet – interne Schlüsseltabellen bleiben über konfigurierbare Sichtbarkeitsregeln geschützt, während nach außen eigene, designbare Masken die Interaktion mit dem Endkunden übernehmen. Der Public-Mode erlaubt darüber hinaus eine noch feinere Steuerung über individuelle Login-Tokens pro freigegebenem Element.

Beim Speichern eines Datensatzes durchläuft dieser mehrere definierte Stationen: Berechtigungsprüfung, Feldvalidierung, individuelle Vor-Speicher-Logik, das eigentliche Schreiben in die Datenbank sowie abschließende Nach-Speicher-Aktionen. Jede dieser Stationen lässt sich über individuelle Workflow-Schnittstellen erweitern – so wachsen Prozesse mit, ohne den Kern des Systems anzufassen.

PRAXISBEISPIEL

Als konkretes Beispiel für die Innovationskraft der Vemas-Architektur zeigt das Kundenforum, wie sich mit eigenen, designbaren Masken und sicherer Anbindung ein modernes Self-Service-Portal für Endkunden realisieren lässt. Es nutzt dieselben Schlüsseltabellen wie Vemas, macht deren Sichtbarkeit aber über den Customerportal-Mode gezielt konfigurierbar. Abgesichert wird der Zugriff über Firewall, verschlüsselte Internetverbindung und Zwei-Faktor-Authentifizierung – ein Beispiel dafür, wie sich aus einer einzigen technologischen Basis heraus ganz unterschiedliche, sichere Anwendungsfälle realisieren lassen.

Warum das für Sie zählt

Die Summe dieser Innovationen macht Vemas zu mehr als einer klassischen Integrationssoftware:

Durch die modulare Architektur bleibt das System auch bei wachsenden Anforderungen wartbar und erweiterbar. Laufzeitgenerierte Formulare und konfigurierbare Workflows verkürzen Anpassungszyklen erheblich, während Report-Engine und Dashboards dafür sorgen, dass relevante Informationen dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

Und durch die granulare API-Steuerung sowie die flexiblen Application Modes lässt sich all das umsetzen, ohne bei Sicherheit oder Kontrolle Kompromisse einzugehen.