VEMAS.Jira
Bidirektionale Schnittstelle zwischen Vemas und Jira
Steuern Sie heute bereits Ihre Entwicklung mit JIRA und möchten aber nicht auf den vollumfänglichen Komfort von Vemas verzichten? Was würde es für Sie bedeuten, wenn Sie nur noch an einer Stelle Entwicklungsvorgänge verwalten müssten und die Zeiterfassung (Worklogs) von JIRA direkt in den entsprechenden (Kunden-)Projekten verbucht werden könnten?
Das ist möglich mit der bidirektionalen Schnittstelle Vemas.JIRA. Sie bietet Ihnen den Komfort der Anwendung Jira gepaart mit den Möglichkeiten der Projektverwaltung und Projektsteuerung in Vemas.
Funktionen im Überblick
Benutzer- &
Stammdatenabgleich
- Automatische Übernahme von Jira-Benutzern nach Vemas
- Direkte Zuordnung der Jira-User zu bestehenden Vemas-Benutzern
- Zugriff von Jira auf zusätzliche Vemas-Informationen, z. B.:
– Kundendaten
– Ticketnummern
– Restaufwände
– weitere Projektdetails - Änderungen von Statusinformationen werden automatisch zwischen beiden Systemen synchronisiert
Zeiterfassung &
Faktura
- Übernahme von Jira-Worklogs (Zeiterfassung) nach Vemas
- Automatische Verbuchung auf Aktivitäten und Verteilaktivitäten
- Grundlage für eine direkte Faktura aus Vemas
- Transparente Prüfreports zur Kontrolle aller übertragenen Worklogs
- Unterstützung von Jira-Worklog-Plugins von Drittanbietern
Ticket- &
Ereignismanagement
- Übertragung von Vemas-Ereignissen und Tickets nach Jira
- Ideal für Entwicklungs- und Supportprozesse
- Anzeige von in Jira erstellten Tickets direkt in der Vemas-Kundenakte
- Separate Ticketübersicht innerhalb der Kundenakte
- Tickets können direkt aus Vemas in Jira geöffnet werden
- Neue Ereignisse können in Jira erstellt und automatisch in Vemas angelegt werden
Effiziente Systemintegration
- Nahtlose Verbindung zwischen Service, Entwicklung und Abrechnung
- Zentrale Datenbasis ohne doppelte Pflege
- Verbesserte Transparenz über Projekt-, Support- und Entwicklungsaufwände
- Schnellere Prozesse durch automatisierte Synchronisation
- Optimale Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen und Entwicklungsteams
Verknüpfungen in Jira
- zu Vemas-Adressen
- zu Vemas-Projekten u. -Teilprojekten
- zu Vemas-Aktivitäten u. -Teilaktivitäten
- zu Vemas-Supportfällen
Ihre Vorteile auf einen Blick
Weniger doppelte Pflege, mehr produktive Zeit
Informationen müssen nicht mehr manuell zwischen Jira und Vemas übertragen werden. Tickets, Zeiten und Status fließen automatisch zwischen beiden Systemen – das spart Aufwand, reduziert Fehler und schafft spürbar mehr Zeit für wertschöpfende Arbeit.
Entwicklung und kaufmännische Prozesse endlich verbunden
Technische Vorgänge aus Jira werden direkt mit Projekten, Leistungen und Abrechnungen in Vemas verknüpft. Dadurch entsteht ein durchgängiger Prozess von der Entwicklung bis zur Faktura – ohne Medienbrüche oder Informationsverluste.
Volle Transparenz über Leistungen und Aufwände
Erfasste Zeiten aus Jira stehen unmittelbar in Vemas zur Verfügung und können sauber Projekten, Tickets oder Kunden zugeordnet werden. So wird jederzeit sichtbar, welche Leistungen bereits erbracht wurden und welche Aufwände noch offen sind.
Schnellere Abrechnung ohne Zusatzaufwand
Worklogs aus Jira werden automatisch in abrechenbare Leistungen überführt. Die Faktura kann dadurch direkt aus Vemas erfolgen – ohne manuelle Nachbearbeitung oder aufwendige Listenpflege.
Bessere Zusammenarbeit zwischen Support und Entwicklung
Support-, Service- und Entwicklungsteams arbeiten mit denselben Informationen in ihren gewohnten Systemen. Änderungen, Statuswechsel und Ticketinformationen bleiben jederzeit synchron und sorgen für reibungslose Abläufe ohne Kommunikationslücken.
Alle relevanten Ticketinformationen zentral verfügbar
Jira-Tickets werden direkt in der Kundenakte von Vemas angezeigt und können mit einem Klick geöffnet werden. Dadurch entsteht eine vollständige Sicht auf Kundenanfragen, Entwicklungsstände und Projekthistorien – zentral an einem Ort.
Flexibel erweiterbar für bestehende Jira-Prozesse
Bereits eingesetzte Jira-Worklog-Plugins und bestehende Abläufe lassen sich problemlos integrieren. Die Schnittstelle passt sich an vorhandene Prozesse an und ermöglicht eine schnelle Einführung ohne unnötige Umstellungen.