die 5 größten Zeitfresser im Projektgeschäft...

wo sie entstehen und wie Vemas sie stoppt

Nr. 1 Zeiterfassung
Die vergessene Pflicht

Nr. 2 Angebote schreiben
Aufwand mit Fehlerpotenzial

Nr. 3 Tickets und Aufgaben
Der Kanal.Wirrwarr

Nr. 4 Projektstatus
Entscheidungen ohne Datenbasis

Nr. 5 Abrechnung
Verzögert und fehleranfällig

Projektstatus im Blindflug

Entscheidungen ohne Basis

In vielen IT-Projekten herrscht ein trügerisches Gefühl von Kontrolle: Der Projektplan ist erstellt, die Aufgaben sind verteilt, der Kunde ist zufrieden – zumindest vorerst. Doch wenn es um den tatsächlichen Status des Projekts geht, tappen viele Unternehmen im Dunkeln. Entscheidungen werden getroffen – über Budgets, Ressourcen, Zeitpläne – ohne eine fundierte, aktuelle Datenbasis. Ein gefährliches Spiel, das nicht selten mit unnötigem Stress, Kundenunzufriedenheit oder sogar wirtschaftlichem Schaden endet.

 

Der Alltag im Blindflug

Ein typisches Szenario: Ein Projektleiter soll im wöchentlichen Jour fixe mit der Geschäftsleitung den Stand des Großkundenprojekts vorstellen. Auf die Frage „Wo stehen wir denn jetzt genau?“ kommen zögerliche Antworten:

     - „Ich glaube, wir liegen noch im Plan.“

     - „Die Kollegen arbeiten gerade an den nächsten Tickets.“

     - „Wir haben diese Woche ziemlich viel Support gemacht, das hat den Zeitplan etwas durcheinandergebracht.“

Glauben. Vermuten. Hoffen. Was fehlt, sind harte Fakten. Wieviel Aufwand wurde wirklich schon geleistet? Wie steht es um das geplante Budget? Welche Aufgaben sind abgeschlossen, welche hängen? Und vor allem: Gibt es Risiken, die heute noch niemand sieht – aber morgen zu echten Problemen werden?


Warum Entscheidungen ohne Daten zur Falle werden

Entscheidungen im Projektmanagement müssen oft schnell getroffen werden. Aber was, wenn sie auf unsicherer Basis beruhen? Die Folgen sind vielfältig:

Fehleinschätzungen bei der Ressourcenzuteilung
Zu optimistische Annahmen führen zu Überlastung, Unzufriedenheit im Team und Qualitätsproblemen.

Verzögerte Reaktion auf Abweichungen
Ohne frühzeitige Hinweise auf Planabweichungen bleibt wertvolle Zeit ungenutzt, um gegenzusteuern.

Verlorenes Vertrauen beim Kunden
Wer keinen Überblick über Zeit, Kosten und Fortschritt liefern kann, wirkt unprofessionell – ganz gleich, wie kompetent das Team eigentlich ist.

Ineffiziente Nachkalkulation
Wenn Projekte abgeschlossen sind, ohne dass valide Daten erfasst wurden, wird die Bewertung von Aufwand und Wirtschaftlichkeit zur Spekulation.

 

Ursachen für den Blindflug

Doch wie kommt es überhaupt so weit? Die Gründe sind meist banal – aber hartnäckig:

Verteilte Informationsquellen
Daten liegen in Mails, Excel-Listen, einzelnen Tools – aber nicht zentral an einem Ort.

Mangelhafte Erfassung von Ist-Zeiten
Mitarbeitende erfassen ihre Zeiten unregelmäßig oder unvollständig – oft, weil es umständlich oder zeitaufwendig ist.

Unstrukturierte Kommunikation
Informationen zu Fortschritt, Hindernissen oder Aufgabenstatus werden in Meetings oder Chats geteilt – aber nicht dokumentiert.

Keine automatisierte Auswertung
Selbst wenn Daten vorhanden sind, fehlen oft die Tools, um sie in aussagekräftige Kennzahlen und Berichte zu überführen.

 

Was (IT-)Dienstleister jetzt tun können

Um aus dem Blindflugmodus auszusteigen, braucht es keine Raketenwissenschaft – aber den Willen zur Veränderung und die richtigen Werkzeuge.
Hier sind fünf konkrete Schritte, die helfen, Projekttransparenz zu schaffen:

  • Zentrale Projektplattform einführen
    Alle Informationen zu Aufgaben, Zeiten, Budgets und Fortschritt sollten an einem Ort zusammenlaufen – idealerweise in einem ERP-System mit Projektschwerpunkt,wie bspw. Vemas.NET.
    Nur so entsteht ein echtes, aktuelles Lagebild.
  • Zeiterfassung vereinfachen
    Mitarbeitende erfassen ihre Zeiten nur dann zuverlässig, wenn es einfach und sinnvoll ist. Mobile Erfassung, direkte Zuordnung zu Aufgaben, Erinnerungsfunktionen – all das trägt dazu bei, dass Ist-Daten zeitnah und korrekt vorliegen.
  • Echte Kennzahlen statt Bauchgefühl
    Ein gutes Projektcontrolling zeigt auf einen Blick: Wo stehen wir? Wie hoch ist der Fertigstellungsgrad? Wie viel Budget wurde bereits verbraucht?
    Und: Welche Leistungen wurden schon abgerechnet – und welche nicht?
  • Transparente Kommunikation etablieren
    Projektkommunikation sollte strukturiert, dokumentiert und teamübergreifend zugänglich sein. Das schafft Klarheit – intern wie extern – und reduziert den Abstimmungsaufwand.
  • Frühwarnsysteme nutzen
    Ein modernes ERP-System kann bei Abweichungen automatisch warnen – zum Beispiel, wenn der geplante Aufwand überschritten wird oder der Projektfortschritt stagniert. So lassen sich Probleme erkennen, bevor sie kritisch werden.

 

Fazit: Wer klar sieht, führt besser

Projektarbeit im Blindflug ist kein Schicksal – sondern eine Entscheidung. Wer bereit ist, in Transparenz zu investieren, wird nicht nur effizienter arbeiten, sondern auch bessere Entscheidungen treffen, Risiken minimieren und die Kundenzufriedenheit steigern. IT-Dienstleister, die ihre Projekte systematisch steuern und datenbasiert führen, verschaffen sich damit einen echten Wettbewerbsvorteil.

Oder anders gesagt: Wer weiß, wo er steht, kommt sicherer ans Ziel.

 

Interesse geweckt? Jetzt den Blindflug beenden – mit Vemas!

Wenn Sie sich in den beschriebenen Szenarien wiedererkannt haben, ist es Zeit für den nächsten Schritt: Schaffen Sie mit Vemas.NET die Basis für transparente, steuerbare Projekte – und treffen Sie Entscheidungen, die wirklich fundiert sind.

Ob Ressourcenplanung, Projektcontrolling oder automatisierte Auswertungen:
Unsere ERP-Lösung ist speziell auf die Anforderungen von IT-Dienstleistern ausgerichtet – praxisnah, effizient und vollintegriert.

 

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